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Review Tabak: Orlik Club Mixture
(zu alt für eine Antwort)
Martin Sebastian Schaub
2012-12-28 12:25:01 UTC
Permalink
Raw Message
Markenname: Orlik Club Mixture
Mischung: Virginia / Burley / Black Cavendish
Hersteller: Orlik
Schnittbreite: Mixture
Typ: leicht aromatisiert
Stärke: Medium
Verpackung: 50g Pouch
Preis: 8,20 Euro

Dieser Tabak scheint identisch mit dem Orlik Clib Danish Mixture zu sein
und
wird offenbar nun unter dem Namen Orlik Club Mixture vertrieben.

Das Tabakbild stellt sich recht farbenfroh dar, ist aber überwiegend
von gold-brauner Farbe dominiert. Hier und da kann man einige Sprenkel
Black Cavendish erkennen und auch einige Flake Stücke sind mühelos
auffindbar.
Bei dem Flake handelt es sich warscheinlich um Stücke des Golden Sliced
aus
dem selben Hause.

Beim öffnen der Verpackung kommt einem eine spürbare Aromatisierung
entgegen,
die an Honig erinnert. Besonders stark empfinde ich sie nicht und das
obwohl
ich eigentlich eher zu den nicht aromatisierten Flakes tendiere, statt zu
aromatisierten Mixtures.
Eines wird aber unmissverständlich klar, dies ist ein Süsser Tabak.

Die Tabakstücke sind kurz gehalten, so das ein Stopfen des Tabaks
keinerlei
Probleme bereiten sollte. Zur Konditionierung ist nur eines zu sagen:
Perfekt!
Nicht zu feucht nicht zu trocken.
Ein Auslüften des Tabaks vor Genuß von Flakes und Curlies gewohnt und
auch vielen Mixtures tat ein bischen Luftkontakt nicht schlecht.
Nicht so bei dieser Mischung, Pounch auf - rein in die Pipe und anstecken.

Aufgrund der Konditionierung und der Schnittart dieses Tabaks gestaltet
sich
ein anzünden erwaruntgsgemäß unproblematisch.

Nach dem anzünden glimmt er gleichmäßig und gütmütig herunter.
Für meinen Geschmack könnte er sich dabei gerne noch etwas mehr Zeit
nehmen.
Er sottert nicht und läßt sich auch ohne Geschmachsverlust bis zum Ende
durch
rauchen. Sollte er einmal ausgehen, so nimmt er es einem nicht übel, wenn
man
ihn erneut unter Feuer setzt. Auch die Zungenfreundlichkeit ist zu jeder
Zeit
gegeben, was ihn interessant für Anfänger macht oder auch zum
'trockenlegen'
von Pfeifen.

Wer viel mit Tabak experimentiert kennt sicher das Problem, wenn man
etwas
verzweifelt vor einigen Pfeifen sitzt mit verbrutzelter Zunge und feuchtem
Pfeifenkopf und sich überlegt wie man Zunge und Pfeife wieder in Einklang
bekommt. Für mich war dieser Tabak die Lösung diese Problems bis man sich
wieder auf die Suche nach etwas anderem macht kann man Zunge und Pfeife
mit
dem Kraut gut kurieren, auch wenn der Tabak sicherlich ein nicht zu
unterschätzendes Crossover hinterläßt.

Aber wie schmeckt er denn nun?
Wie schon die Aromatisierung vermuten läßt, ist dies ein süßer Tabak
dessen
Virginiasüße sich gut mit der Armonatisierung verbindet und einen
grundehrlichen Geschmack im Mund zurückläßt.
Naturgemäß nimmt der Tabak im letzten Drittel noch einmal mehr fahrt auf
und wird kräftiger wobei die Aromatisierung in den Hintergrund gedrängt
wird,
aber stehts noch vorhanden ist. Ich habe schon mehrere Füllungen erlebt,
bei denen ich die Pfeife wieder anzünden wollte, obwohl die Pfeife einfach
leer geraucht war.

Die Raumnote ist immer so eine Sache ich würde sie als süßlich definieren
ohne die übliche schwere von VA-Flakes zu erreichen.

Wie sich das Geschmackserlebnis mit Filtern verändert vermag ich nicht zu
sagen,
denn ich verwende keine.
Nach dem dritten Pouch von unterschiedlichen Händlern maße ich mir
einfach einmal
die Behauptung an das die Qualität bei diesem Tabak konstant erreicht
wird.

Fazit:
Ein grundsolider Tabak ohne Überraschungen mit herrausragenden
raucheigenschaften.
Wer den Geschmack von süßem Virginia mit anklängen an Honig mag sollte
zugreifen.




Viel Spass beim lesen

LG,


Martin
Jogi
2013-02-27 16:00:02 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Martin Sebastian Schaub
Markenname: Orlik Club Mixture
Mischung: Virginia / Burley / Black Cavendish
Hersteller: Orlik
Schnittbreite: Mixture
Typ: leicht aromatisiert
Stärke: Medium
Verpackung: 50g Pouch
Preis: 8,20 Euro
Dieser Tabak scheint identisch mit dem Orlik Clib Danish Mixture zu sein
und
wird offenbar nun unter dem Namen Orlik Club Mixture vertrieben.
Das Tabakbild stellt sich recht farbenfroh dar, ist aber überwiegend
von gold-brauner Farbe dominiert. Hier und da kann man einige Sprenkel
Black Cavendish erkennen und auch einige Flake Stücke sind mühelos
auffindbar.
Bei dem Flake handelt es sich warscheinlich um Stücke des Golden Sliced
aus
dem selben Hause.
Beim öffnen der Verpackung kommt einem eine spürbare Aromatisierung
entgegen,
die an Honig erinnert. Besonders stark empfinde ich sie nicht und das
obwohl
ich eigentlich eher zu den nicht aromatisierten Flakes tendiere, statt zu
aromatisierten Mixtures.
Eines wird aber unmissverständlich klar, dies ist ein Süsser Tabak.
Die Tabakstücke sind kurz gehalten, so das ein Stopfen des Tabaks
keinerlei
Perfekt!
Nicht zu feucht nicht zu trocken.
Ein Auslüften des Tabaks vor Genuß von Flakes und Curlies gewohnt und
auch vielen Mixtures tat ein bischen Luftkontakt nicht schlecht.
Nicht so bei dieser Mischung, Pounch auf - rein in die Pipe und anstecken.
Aufgrund der Konditionierung und der Schnittart dieses Tabaks gestaltet
sich
ein anzünden erwaruntgsgemäß unproblematisch.
Nach dem anzünden glimmt er gleichmäßig und gütmütig herunter.
Für meinen Geschmack könnte er sich dabei gerne noch etwas mehr Zeit
nehmen.
Er sottert nicht und läßt sich auch ohne Geschmachsverlust bis zum Ende
durch
rauchen. Sollte er einmal ausgehen, so nimmt er es einem nicht übel, wenn
man
ihn erneut unter Feuer setzt. Auch die Zungenfreundlichkeit ist zu jeder
Zeit
gegeben, was ihn interessant für Anfänger macht oder auch zum
'trockenlegen'
von Pfeifen.
Wer viel mit Tabak experimentiert kennt sicher das Problem, wenn man
etwas
verzweifelt vor einigen Pfeifen sitzt mit verbrutzelter Zunge und feuchtem
Pfeifenkopf und sich überlegt wie man Zunge und Pfeife wieder in Einklang
bekommt. Für mich war dieser Tabak die Lösung diese Problems bis man sich
wieder auf die Suche nach etwas anderem macht kann man Zunge und Pfeife
mit
dem Kraut gut kurieren, auch wenn der Tabak sicherlich ein nicht zu
unterschätzendes Crossover hinterläßt.
Aber wie schmeckt er denn nun?
Wie schon die Aromatisierung vermuten läßt, ist dies ein süßer Tabak
dessen
Virginiasüße sich gut mit der Armonatisierung verbindet und einen
grundehrlichen Geschmack im Mund zurückläßt.
Naturgemäß nimmt der Tabak im letzten Drittel noch einmal mehr fahrt auf
und wird kräftiger wobei die Aromatisierung in den Hintergrund gedrängt
wird,
aber stehts noch vorhanden ist. Ich habe schon mehrere Füllungen erlebt,
bei denen ich die Pfeife wieder anzünden wollte, obwohl die Pfeife einfach
leer geraucht war.
Die Raumnote ist immer so eine Sache ich würde sie als süßlich definieren
ohne die übliche schwere von VA-Flakes zu erreichen.
Wie sich das Geschmackserlebnis mit Filtern verändert vermag ich nicht zu
sagen,
denn ich verwende keine.
Nach dem dritten Pouch von unterschiedlichen Händlern maße ich mir
einfach einmal
die Behauptung an das die Qualität bei diesem Tabak konstant erreicht
wird.
Ein grundsolider Tabak ohne Überraschungen mit herrausragenden
raucheigenschaften.
Wer den Geschmack von süßem Virginia mit anklängen an Honig mag sollte
zugreifen.
Viel Spass beim lesen
LG,
Martin
Hi Martin,

kannst Du mir bitte mal an ***@gmx.de Deine Email-Addy mailen. Ich möchte Dir etwas persönliches schreiben.

VG Jogi
joefres
2013-05-16 17:45:01 UTC
Permalink
Raw Message
Danke für den Tipp, werde ich demnächst mal ausprobieren!
Post by Martin Sebastian Schaub
Markenname: Orlik Club Mixture
Mischung: Virginia / Burley / Black Cavendish
Hersteller: Orlik
Schnittbreite: Mixture
Typ: leicht aromatisiert
Stärke: Medium
Verpackung: 50g Pouch
Preis: 8,20 Euro
Dieser Tabak scheint identisch mit dem Orlik Clib Danish Mixture zu sein
und
wird offenbar nun unter dem Namen Orlik Club Mixture vertrieben.
Das Tabakbild stellt sich recht farbenfroh dar, ist aber überwiegend
von gold-brauner Farbe dominiert. Hier und da kann man einige Sprenkel
Black Cavendish erkennen und auch einige Flake Stücke sind mühelos
auffindbar.
Bei dem Flake handelt es sich warscheinlich um Stücke des Golden Sliced
aus
dem selben Hause.
Beim öffnen der Verpackung kommt einem eine spürbare Aromatisierung
entgegen,
die an Honig erinnert. Besonders stark empfinde ich sie nicht und das
obwohl
ich eigentlich eher zu den nicht aromatisierten Flakes tendiere, statt zu
aromatisierten Mixtures.
Eines wird aber unmissverständlich klar, dies ist ein Süsser Tabak.
Die Tabakstücke sind kurz gehalten, so das ein Stopfen des Tabaks
keinerlei
Perfekt!
Nicht zu feucht nicht zu trocken.
Ein Auslüften des Tabaks vor Genuß von Flakes und Curlies gewohnt und
auch vielen Mixtures tat ein bischen Luftkontakt nicht schlecht.
Nicht so bei dieser Mischung, Pounch auf - rein in die Pipe und anstecken.
Aufgrund der Konditionierung und der Schnittart dieses Tabaks gestaltet
sich
ein anzünden erwaruntgsgemäß unproblematisch.
Nach dem anzünden glimmt er gleichmäßig und gütmütig herunter.
Für meinen Geschmack könnte er sich dabei gerne noch etwas mehr Zeit
nehmen.
Er sottert nicht und läßt sich auch ohne Geschmachsverlust bis zum Ende
durch
rauchen. Sollte er einmal ausgehen, so nimmt er es einem nicht übel, wenn
man
ihn erneut unter Feuer setzt. Auch die Zungenfreundlichkeit ist zu jeder
Zeit
gegeben, was ihn interessant für Anfänger macht oder auch zum
'trockenlegen'
von Pfeifen.
Wer viel mit Tabak experimentiert kennt sicher das Problem, wenn man
etwas
verzweifelt vor einigen Pfeifen sitzt mit verbrutzelter Zunge und feuchtem
Pfeifenkopf und sich überlegt wie man Zunge und Pfeife wieder in Einklang
bekommt. Für mich war dieser Tabak die Lösung diese Problems bis man sich
wieder auf die Suche nach etwas anderem macht kann man Zunge und Pfeife
mit
dem Kraut gut kurieren, auch wenn der Tabak sicherlich ein nicht zu
unterschätzendes Crossover hinterläßt.
Aber wie schmeckt er denn nun?
Wie schon die Aromatisierung vermuten läßt, ist dies ein süßer Tabak
dessen
Virginiasüße sich gut mit der Armonatisierung verbindet und einen
grundehrlichen Geschmack im Mund zurückläßt.
Naturgemäß nimmt der Tabak im letzten Drittel noch einmal mehr fahrt auf
und wird kräftiger wobei die Aromatisierung in den Hintergrund gedrängt
wird,
aber stehts noch vorhanden ist. Ich habe schon mehrere Füllungen erlebt,
bei denen ich die Pfeife wieder anzünden wollte, obwohl die Pfeife einfach
leer geraucht war.
Die Raumnote ist immer so eine Sache ich würde sie als süßlich definieren
ohne die übliche schwere von VA-Flakes zu erreichen.
Wie sich das Geschmackserlebnis mit Filtern verändert vermag ich nicht zu
sagen,
denn ich verwende keine.
Nach dem dritten Pouch von unterschiedlichen Händlern maße ich mir
einfach einmal
die Behauptung an das die Qualität bei diesem Tabak konstant erreicht
wird.
Ein grundsolider Tabak ohne Überraschungen mit herrausragenden
raucheigenschaften.
Wer den Geschmack von süßem Virginia mit anklängen an Honig mag sollte
zugreifen.
Viel Spass beim lesen
LG,
Martin
--
Der Joe
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